Die Basis des Wettens

25. Januar 2016 10:30:12

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Pferderennen sind seit Jahrhunderten Teil der englischen Kultur, was nicht zuletzt daran liegt, dass das englische Königshaus ein großer Fürsprecher dieses Sports ist. Pferderennen sind derzeit der zweitgrößte Zuschauersport in Großbritannien und darüber hinaus immer noch ein Eckpfeiler im britischen Wettpool. Trotz des notorisch-schlechten Klimas in Großbritannien finden Pferderennen das ganze Jahr über statt. Vier Pferderennbahnen (Lingfield, Kempton, Southwell und Wolverhampton) verfügen über Kunststofflaufbahn. Einige der Bahnen besitzen eine Polytrack-Oberfläche, andere hingegen Sand, so dass die Wahl des richtigen Pferdes äußerst wichtig ist. Möchten Sie eine Pferdewette abgeben, ist es von Vorteil, sich ein wenig mit der Materie zu beschäftigen. Anfangs sollte man sehr genau darauf achten, ob sowohl das Pferd als auch der Trainer in einer guten Verfassung sind, welche Distanz das Pferd sonst läuft und auf welchem Grund es die besten Ergebnisse in der Vergangenheit erzielt hat. Manche Pferde laufen besser auf einem weichen Boden, andere Pferde ziehen einen harten Boden vor. Britische Rennstrecken variieren zwischen Flach- und Sprungrennen. Dies führt dazu, dass einige Pferde auf bestimmten Rennbahnen besser laufen als auf anderen. Manche Bahnen sind flach, andere hingegen hügelig mit einem steilen Anstieg, der von ausdauernden Pferden besser gemeistert werden kann. Einige Bahnen eignen sich für Linkshänder, andere wiederum eignen sich besser für Rechtshänder. Es gibt jede Menge Details, die beim Platzieren einer Pferdewette Beachtung finden sollten. Der englische Rennkalender unterteilt sich in eine Spring- und eine Flachsaison. Springrennen beinhalten zudem drei Haupttypen von Rennen: Hürden-, Bumpers- und Jagdrennen. Chase-Rennen sind für erfahrene Pferde, die es gewöhnt sind, über große Hindernisse zu springen. Mehr als die Hälfte aller jährlich stattfindenden englischen Rennen sind Handicap-Rennen. Die British Horseracing Authority (BHA) bildet ein Team aus 12 Mitgliedern, die die Form der Rennpferde studieren und sie einem wöchentlichen Handicap-Rating einordnen. Der Grund für die Einordnung der Handicap-Pferde ist, dass somit allen Pferden eine Siegchance eingeräumt wird. Ansonsten würden die Top-Pferde jedes Rennen gewinnen und es gäbe nichts zu wetten! Die am höchsten bewerteten Pferde bekommen ein höheres Gewicht zugeteilt, dementsprechend bekommen die weniger gut bewerteten Pferde weniger Aufgewicht, wodurch sich die Chancen auf einen möglichen Sieg erhöhen. Des weiteren gibt es verschiedene Gruppenklassifizierungen im Rennsport, wobei ein Rennen der Klasse 6 den niedrigsten Standard darstellt, ein Klasse 1-Rennen hingegen den höchsten, gefolgt von Gruppen- und Klassenrennen mit Klasse (Spring) und oder Gruppe (Flach) 1 als höchsten Standard. Es ist somit wichtig zu sehen, in welchen Qualtitätsgruppen das Pferd bisher angetreten ist, um die eigentliche Leistung beurteilen zu können. Quelle: Unser Wettpartner Racebets.com. Jetzt über unsere Banner anmelden und auf Pferde wetten!

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